MotoGP: Motegi - Statistik
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Ergebnis des Grand Prix von Japan, Motegi:
1. [46] Valentino Rossi ITA Fiat Yamaha (B) - 43.09.599
2. [1] Casey Stoner AUS DUCATI Marlboro (B) + 1.943
3. [2] Dani Pedrosa SPA Repsol Honda (B) + 4.866
4. [48] Jorge Lorenzo SPA Fiat Yamaha (M) + 6.165
5. [69] Nicky Hayden USA Repsol Honda (M) + 24.593
6. [65] Loris Capirossi ITA Rizla Suzuki (B) + 25.685
7. [5] Colin Edwards USA Tech3 Yamaha (M) + 25.918
8. [56] Shinya Nakano JPN Honda Gresini (B) + 26.003
9. [4] Andrea Dovizioso ITA JIR Scot Honda (M) + 26.219
10. [21] John Hopkins USA Kawasaki Racing (B) + 37.131
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13. [33] Marco Melandri ITA DUCATI Marlboro (B) + 39.768
14. [50] Sylvain Guintoli FRA Alice DUCATI (B) + 45.846
16. [24] Toni Elias SPA Alice DUCATI (B) + 59.320
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Ergebnis des Qualifyings und Startaufstellung:
1. [48] Jorge Lorenzo SPA Fiat Yamaha (M) - 1:45.543
2. [1] Casey Stoner AUS DUCATI Marlboro (B) - 1:45.543
3. [69] Nicky Hayden USA Repsol Honda (M) - 1:45.971
4. [46] Valentino Rossi ITA Fiat Yamaha (B) - 1:46.060
5. [2] Dani Pedrosa SPA Repsol Honda (M) - 1:46.303
6. [65] Loris Capirossi ITA Rizla Suzuki (B) - 1:46.450
7. [5] Colin Edwards USA Tech3 Yamaha (M) - 1:46.496
8. [14] Randy de Puniet FRA Honda LCR (M) - 1:46.554
9. [56] Shinya Nakano JPN Honda Gresini (B) - 1:46.616
14. [24] Toni Elias SPA Alice DUCATI (B) - 1:46.958
15. [50] Sylvain Guintoli FRA Alice DUCATI (B) - 1:47.400
16. [33] Marco Melandri ITA DUCATI Marlboro (B) - 1:47.475
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Die Verteidigung seines WM-Titels ist für Casey Stoner in den verbleibenden vier Saisonrennen kaum noch möglich, doch seinen unbedingten Siegeswillen hat der Australier deshalb nicht verloren. Nach einer überzeugenden Leistung unter Wet-Bedingungen am Vormittag beendete Stoner auf abgetrockneter Strecke mit der Tagesbestzeit von 1:48.121 in der zweiten Trainingssession den ersten Tag zum Grand Prix von Japan. Mit sieben Hundertsten Rückstand landete Dani Pedrosa, der erstmals mit Brigdestone Reifen auf die Honda Teststrecke ging, auf dem 2. Platz vor den WM-Führenden Valentino Rossi. Mit einer erneut starken Leistung fuhr Sylvain Guintoli die Alice DUCATI auf Platz sechs in der Tageswertung, gefolgt von Nicky Hayden und Marco Melandri. Mit der neuntbesten Rundenzeit schaffte auch Toni Elias den Sprung in die Top-Ten.
Ergebnis der beiden Trainingssessions in Kombination:
1. [1] Casey Stoner AUS DUCATI Marlboro (B) - 1:48.121
2. [2] Dani Pedrosa SPA Repsol Honda (B) - 1:48.194
3. [46] Valentino Rossi ITA Fiat Yamaha (B) - 1:48.510
4. [4] Andrea Dovizioso ITA JIR Scot Honda (M) - 1:48.770
5. [65] Loris Capirossi ITA Rizla Suzuki (B) - 1:48.779
6. [50] Sylvain Guintoli FRA Alice DUCATI (B) - 1:48.794
7. [69] Nicky Hayden USA Repsol Honda (M) - 1:48.800
8. [33] Marco Melandri ITA DUCATI Marlboro (B) - 1:48.945
9. [24] Toni Elias SPA Alice DUCATI (B) - 1:48.974
10. [14] Randy de Puniet FRA Honda LCR (M) - 1:49.149
Temperaturen: Luft 21° / Ashalt 22°
Tags: Elias, Guintoli, Melandri, Motegi, MotoGP, Stoner.
Das japanische Wetter empfing die Teams zum MotoGP Wochenende in Motegi mit bewölktem Himmel und Nieselregen, so dass das erste freie Training unter Wet-Bedingungen gestartet wurde. Trainingsschnellster unter den schwierigen Bedingungen war heute Vormittag DUCATI Neuverpflichtung Nicky Hayden, der sich vor die WM-Führenden Valentino Rossi und Weltmeister Casey Stoner setzen konnte. Den Sprung in die Top-Ten der Bestzeitenliste schafften ebenso Regenspezialist Sylvain Guintoli und Teamkollege Toni Elias, die mit einer überzeugenden Leistung auf die Plätze fünf und sieben fuhren.
Ergebnis der 1. Trainingssession:
1. [69] Nicky Hayden USA Repsol Honda (M) - 1:59773
2. [46] Valentino Rossi ITA Fiat Yamaha (B) - 1:59.892
3. [1] Casey Stoner AUS DUCATI Marlboro (B) - 2:00.589
4. [48] Jorge Lorenzo SPA Fiat Yamaha (M) - 2:00.696
5. [50] Sylvain Guintoli FRA Alice DUCATI (B) - 2:00.859
6. [56] Shinya Nakano JPN Honda Gresini (B) - 2:00.996
7. [24] Toni Elias SPA Alice DUCATI (B) - 2:01.370
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14. [33] Marco Melandri ITA DUCATI Marlboro (B) - 2:02.451
Temperaturen: Luft 20° / Asphalt 21°
Tags: Elias, Guintoli, Motegi, MotoGP, Stoner.
Toni Elias und Sylvain Guintoli kehren an diesem Wochenende in Motegi auf die Strecke zurück, auf der sie sich im letzten Jahr einen spannenden Kampf um den dritten Platz geliefert haben, den Elias gegen seinen heutigen Teamkollegen knapp um eine halbe Sekunde gewann. Zumindest für Toni Elias, der aktuell mit 86 Punkten auf Platz 10 in der WM liegt, sehen die Chancen nach seinen Podiumsplätzen in Brno und Misano und seiner Erfolgsbilanz in Motegi nicht schlecht aus. Neben seinem Podestplatz im Vorjahr kam er dort 2006 als Sechster ins Ziel, 2005 als Neunter und in seinem letzten Jahr in der GP250 sogar als Zweiter.
“Den Podestplatz vom letzten Jahr zu wiederholen, wäre wirklich fantastisch,” sagte Toni Elias mit Blick auf das Motegi- Rennen der vergangenen Saison. “Motegi ist eine faszinierende Strecke, auf der die Leistung unseres Motorrads sicher eine Hilfe sein wird, auch wenn die DUCATI mittlerweile auf jeder beliebigen Strecke gut aussehen kann. Ich fühle mich physisch und psychisch bestens in Form und hoffe nur, dass das Wetter diesmal auf unserer Seite sein wird und über das gesamte Wochenende hinweg in Japan die Sonne scheint.”
Fabiano Sterlacchini, Technischer Direktor des Alice Teams, kommt mit Zuversicht nach Japan: “Auf trockener Strecke waren wir auch in Indianapolis immer unter den Schnellsten. Ich bin überzeugt, dass wir auch auf der Strecke von Motegi eine wirklich gute Vorstellung abgeben können. Der Streckenverlauf ist sehr schön und kommt den technischen Charakteristika unseres Motorrads sehr entgegen. Auf den beiden langen Geraden dort können unsere Fahrer die Leistung der DUCATI Desmosedici GP8 Sat bis zur Neige ausschöpfen. Toni hat für uns in diesem Jahr bereits zwei Podestplätze erkämpft und ich glaube fest daran, dass er diese Erfolge wiederholen kann.”
Tags: Alice DUCATI, Elias, Motegi, MotoGP.
Zur Intermot in Köln wird der neueste Sprössling der DUCATI Monster- Familie der Öffentlichkeit vorgestellt werden, doch schon heute erreichen uns erste offizielle Bilder der Monster 1100, dem neuen Topp-Modell der vierten Monster- Generation. DUCATI bleibt bei dem neuen Modell seiner jüngsten Linie treu und präsentiert die 1100-er in zwei Ausstattungsvarianten. Neben vielen Attributen, die von der 696 bekannt sind, fließen einige Änderungen in das 1100-er Modell. Fahrwerkseitig setzt DUCATI auf Bewährtes an der Front, spendiert dem neuen Modell aber eine neu konstruierte Einarmschwinge, die wie bei der Zweiarmschwinge der 696 nach dem Cantilever-Prinzip arbeitet und das Federbein direkt ansteuert. Das S-Modell wird der Tradition folgend komplett auf Federelemente aus dem Hause Öhlins gestellt. Als Gwicht nennt DUCATI 169kg für die Standardausführung und 168kg für die S-Variante.
Als Farbschemata stehen für 2009 folgende Kombinationen in Planung:
Standard-Modell (Lacksatz / Rahmen / Räder)
Rot / Rot / Silber
Silber / Rot / Silber
Schwarz / Schwarz / Silber
S-Modell (Lacksatz / Rahmen / Räder)
Rot / Rot / Gold
Weiß / Schwarz / Gold
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Zeitplan MotoGP Motegi 26. - 28. September
Freitag: 3:00 und 6:55 – Freies Training
Samstag: 3:00 – Freies Training; 6:55 – Qualifying
Sonntag: 2:40 – Warm Up; 7:00 Rennen
TV-Übertragungen (Eurosport):
Freitag: 6:45 - Training (live)
Samstag: 6:45 – Qualifying (live)
Sonntag: 6:15 – Rennen (live); 9:00 - Rennen (Aufz.)
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Die Monster- Familie wird im kommenden Jahr Zuwachs in Form der Monster 1100 bekommen und als Highlight auf dem DUCATI Stand auf der Intermot vom 8. bis 12. Oktober 2009 in Köln präsentiert. Unter dem Motto ‘Absolute Monster’ wird der Naked-Bike Klassiker auf Basis der 696 mit dem 1.100cm³- Duo Valvole Motor aus der HyperMotard und Einarmschwinge aufgewertet in die vierte Generation geschickt.
Tags: intermot, Monster.
Obwohl die Moto GP- Strecke von Motegi einige Strecknabschnitte hat, wo hart gebremst und anschließend voll beschleunigt werden muss, sieht Casey Stoner am kommenden Wochenende beim Grand Prix von Japan vorerst keine großen Probleme für seine Fraktur im linken Handgelenk auf sich zukommen. Vielmehr will Stoner versuchen, die Saison komplett zu Ende zu fahren, auch wenn Teamchef Livio Suppo unlängst die unausweichliche Operation noch während der laufenden Saison als Option nannte. “Das Handgelenk hat mir in den letzten Wochen keine großen Probleme bereitet”, zeigt sich Stoner optimistisch. “Es scheint sich vielmehr mit der Zeit zu bessern, so dass ich es kaum erwarten kann auf’s Motorrad zurückzukehren und ein besseres Ergebnis zu holen als die letzten.”
Mit 87 Punkten Rückstand auf den derzeitigen WM-Führenden Valentino Rossi hat Casey Stoner als amtierender Weltmeister jedoch nur noch geringe Chancen seinen Titel zu verteidigen. In den letzten beiden Grand Prix- Rennen stürzte der Australier in Führung liegend und musste seine Hoffnungen auf eine erfolgreiche Titelverteidigung in den Kiesbetten von Misano und Indianapolis begraben. Vielmehr bietet sich in Motegi für Rossi die Möglichkeit, die Nachfolge von Stoner genau auf dem Kurs anzutreten, wo der DUCATI Pilot im vergangenen Jahr den Titel holte.
Casey Stoners letzter Erfolg datiert auf das legendäre Rennen von Laguna Seca im Juli, so dass er alle Hoffnungen auf die am Wochenende beginnende Fernost- Tour durch Motegi, Phillip Island und Sepang setzt. “Sicherlich habe ich den Titelgewinn im letzten Jahr in bester Erinnerung, doch ich schaue lieber in die Zukunft als in de Vergangenheit. Motegi vermittelt mir den Eindruck, dass sie mehr eine Auto- als eine Motorrad- Rennstrecke ist, denn sie hat viele harte Brems- und Beschleunigungszonen und wenige flüssige Streckenabschnitte. Wie dem auch sei. es ist eine spaßige Strecke und ich denke, sie passt gut zu unserem Motorrad und den Reifen.”
> Vorzeitiges Saisonende für Stoner?
Tags: Motegi, MotoGP, Stoner.
Eine dramatische 12. Runde erlebte die World Superbike Championship vergangenes Wochenende in Vallelunga. Troy Bayliss war mit 101 Punkten Vorsprung in der Weltmeisterschaft und der realistischen Chance auf den Gewinn seines dritten WM-Titels an die Strecke nördlich von Rom gekommen. Mit einem Doppelsieg hätte er unabhängig vom Abschneiden seiner Konkurrenten vorzeitig sein Saisonziel erreicht und ihm niemand mehr auf seiner Abschlusstournee den Titel streitig machen können.
Troy Bayliss setzte im 2. Rennen alles auf Sieg und erlitt die größte Niederlage, als ihm drei Kurven vor Schluss durch einen Sturz der WM-Titel durch die Finger rann. Aus seiner Enttäuschung machte er im Anschluss kein Hehl: “Sicherlich haben wir gehofft, den Titel hier zu holen und mit Sicherheit sind wir enttäuscht. Es war ein großartiges Rennen und ich habe es verloren, mehr gibt es dazu nicht zu sagen.” Fünf Punkte mehr als Troy Corser musste Bayliss im zweiten Lauf einfahren, um sich den Titel zu sichern. Mit einem Sieg wäre alles glatt gelaufen, bei Platz 2 dürfte Corser höchstens Vierter werden. Bis in die letzte Runde führte Haga mit Bayliss im Nacken, Corser lag an dritter Position unter Bedrängnis von Michel Fabrizio, der den Abstand kontinuierlich verkürzen konnte und in sich in der letzten Runde vor Corser setzte. Damit fuhr Fabrizio seinen Teamkollegen zum sicheren Titelgewinn, wenn der seinen zweiten Platz ins Ziel gerettet hätte.
Stattdessen ging Bayliss auf Angriff und stürzte drei Kurven vor der Zieldurchfahrt. “Ich habe im 2. Rennen alles gegeben, um Haga zu passieren. Und weil ich nicht wusste, was hinter mir passierte, wusste ich auch nicht, dass Michel an Corser vorbei war. Ich hatte mich sechs Runden vor Schluss dazu entschieden, dass ich es versuchen wolle, Nori zu noch zu schlagen, auch auf die Gefahr hin zu stürzen. Mit Platz 2 und Corser auf 3 hätte es nicht gereicht und ich wollte den Job hier und jetzt erledigen. Ich war nahe genug dran, doch auch so dicht am Limit, dass eine Kleinigkeit wie ein bischen zu viel Bremsen oder zu viel Schräglage, reichen würde, um zu stürzen.” Mit 79 verbliebenen Punkten Vorsprung reicht Bayliss die Entscheidung um die Vergabe des Weltmeister- Titels weiter nach Magny-Cours, wo am ersten Oktober- Wochenende die vorletzte Runde der WSBK- Saison ausgetragen wird. ”
Schon nach dem Start in das zweite Rennen kam es auf der langen Gerade vor der ersten Kurve zu einem dramatischen Sturz, nachdem Max Biaggi das Hinterrad eines Konkurrenten berührt hatte und mit seiner Sterilgarda DUCATI quer durchs Feld strauchelte, wo er Supersport- Weltmeister Kenan Sofuoglu mitriss, so dass beide Piloten von ihren Motorrädern katapultiert wurden und im hohen Bogen in das Kiesbett flogen. Biaggi und Sofuoglu blieben ohne schwere Verletzungen.
WSBK Fahrerwertung (24/28):
1. Troy Bayliss AUS DUCATI - 369
2. Troy Corser AUS Yamaha - 290
3. Noriyuki Haga JPN Yamaha - 280
3. Max Neukirchner GER Suzuki - 280
5. Carlos Checa SPA Honda - 262
6. Max Biaggi ITA DUCATI - 212
7. Fonsi Nieto SPA Suzuki - 206
8. Michel Fabrizio ITA DUCATI - 201
9. Ryuichi Kiyonari JAP Honda -193
10. Ruben Xaus SPA DUCATI - 160
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12. Jakub Smrz TCH DUCATI - 113
14. Lorenzo Lanzi ITA DUCATI - 104
Herstellerwertung (24/28):
1. DUCATI - 479
2. Yamaha - 416
3. Honda - 357
4. Suzuki - 355
5. Kawasaki - 77
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Ergebnis des 2. Rennens:
1. [41] Noriyuki Haga JPN Yamaha Motor Italia - 24 Runden
2. [84] Michel Fabrizio ITA Xerox DUCATI + 1.507
3. [11] Troy Corser AUS Yamaha Motor Italia + 2.268
4. [76] Max Neukirchner GER Alstare Suzuki + 11.813
5. [7] Carlos Checa SPA Ten Kate Honda + 17.922
6. [10] Fonsi Nieto SPA Alstare-Suzuki + 18.281
7. [34] Yukio Kagayama JPN Alstare Suzuki + 19.368
8. [38] Shinichi Nakatomi JPN Yamaha + 19.717
9. [55] Règis Laconi FRA PSG-1 Kawasaki + 23.868
10. [44] Roberto Rolfo ITA Althea Honda + 24.198
11. [96] Jakub Smrz TCH Guandalini DUCATI + 25.426
12. [111] Ruben Xaus SPA Sterilgarda-Go11 DUCATI + 28.384
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16. [21] Troy Bayliss AUS Xerox DUCATI + 43.758
18. [57] Lorenzo Lanzi ITA RG DUCATI + 48.469
DNF [3] Max Biaggi ITA Sterilgarda-Go11 DUCATI - Crash
Tags: Fabrizio, Smrz, Vallelunga, WSBK, Xaus.
Ergebnis des 1. Rennens:
1. [41] Noriyuki Haga JPN Yamaha Motor Italia - 24 Runden
2. [3] Max Biaggi ITA Sterilgarda-Go11 DUCATI + 0.129
3. [11] Troy Corser AUS Yamaha Motor Italia + 0.535
4. [76] Max Neukirchner GER Alstare Suzuki + 5.188
5. [7] Carlos Checa SPA Ten Kate Honda + 6.683
6. [21] Troy Bayliss AUS Xerox DUCATI + 7.993
7. [84] Michel Fabrizio ITA Xerox DUCATI + 16.976
8. [44] Roberto Rolfo ITA Althea Honda + 18.359
9. [34] Yukio Kagayama JPN Alstare Suzuki + 19.214
10. [38] Shinichi Nakatomi JPN Yamaha + 19.386
11. [57] Lorenzo Lanzi ITA RG DUCATI + 21.230:
…
13. [96] Jakub Smrz TCH Guandalini DUCATI + 25.186
DNF [111] Ruben Xaus SPA Sterilgarda-Go11 DUCATI + 18 Runden
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Troy Bayliss zeigte sich am Samstag der 12. WSBK-Runde in überragender Form und sicherte sich nach der Bestzeit im Qualifying in der Superpole die Pole Position. Bei bestem italienischen Spätsommer- Wetter gewann Bayliss auf seiner Abschiedstour die siebente Superpole der Saison und geht als Favorit in die Rennen am Sonntag, wo er sich mit einem Doppelsieg vorzeitig seinem dritten Weltmeister-Titel sichern könnte.
“Es ist immer schön, die Pole Position zu holen”, sagte Bayliss. “Ich habe die Superpole hier auch letztes Jahr gewonnen, doch heute Nachmittag hatten wir mehr Wind, so dass unsere Rundenzeiten etwas langsamer waren. Meine Runde war nicht perfekt, doch es hat gereicht und ich bin sehr zufrieden. Ich starte morgen aus der ersten Reihe und wir haben etliche schnelle Runden auf Rennreifen gedreht, insofern bin recht uversichtlich für die Rennen.”
Hinter Noriyuki Haga und Troy Corser platzierte Max Biaggi seine Sterilgarda DUCATI auf Platz vier und nimmt die Rennen auf seiner Hausstrecke vor den Toren Roms aus der ersten Startreihe auf. “Ich wollte mich wie letztes Jahr für die erste Reihe bei meinem Hausrennen qualifizieren”, sagte der Römer. “Das ist ein gutes Resultat. Wir haben einige Kleinigkeiten an dem Motorrad geändert und es läuft jetzt viel besser. Es wird zwar schwierig morgen gegen all die anderen Jungs einen Heimsieg zu holen, aber ich werde alles dafür geben.”
Tags: Bayliss, Biaggi, Vallelunga, WSBK.